Bolognese…wie ich sie koche und am liebsten mag

Ich weiss gar nicht, warum ich dieses Rezept noch nicht auf meinem Blog habe. Ich koche es regelmässig und verwende die Bolognese nicht nur als Sauce zu Pasta, sondern auch in meiner Lasagne a la Bolognese…Nun nehme ich mit diesem Rezept noch beim 10.  Bloggeburtstag von Gabi vom Crocky Blog teil, die daraus ein kleines Event macht mit dem Namen “ Langsam kocht besser „.

Blogevent 10 Jahre Crockyblog

Und diese Bolognese muss lange kochen und dann geht sie noch einmal in den Kühlschrank für mindestens 1 Tag ( besser 2 Tage ) , dann wieder aufgewärmt ist sie so richtig gut durchgezogen und schmeckt köstlich. Also kein schnelles Essen, aber eines, was man gut vorbereiten kann.

Zutaten ( 4-6 Portionen):

2       grosse Zwiebeln, gewürfelt

125 g    Speckwürfel

3 El     Olivenöl

250 g    Karotten, klein gewürfelt

250 g   Staudensellerie, klein gewürfelt

500 g   gemischtes Hackfleisch

250 ml Rotwein, trocken

1 Ds    gehackte Tomaten ( 400 g )

500 g   passierte Tomaten

2 El    Tomatenmark

einige Zweige vom Rosmarin, Oregano, Thymian ( gehackt ), alternativ getrocknete Kräuter

Salz, Pfeffer

1/4 Tl   Zimt

1/4 Tl   Curry

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Ihr erhitzt das Öl in einer grossen, breiten Pfanne, die einen hohen Rand hat. Schwitzt dann die Zwiebeln und die Speckwürfel an, gebt nun die Karotten und die Staudensellerie dazu und röstet diese bei hoher Temperatur mit an.

Gebt nun das Hackfleisch dazu, welches ihr krümelig bratet, dann folgen die gehackten Kräuter,die Gewürze und  das Tomatenmark. Nun löscht ihr das Ganze mit dem Rotwein ab, den ihr fast komplett einköcheln lasst.

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Anschliessend gebt ihr noch die Dosentomaten und die passierten Tomaten in die Pfanne, rührt alles gut durch, lasst das Ganze einmal aufköcheln und deckt den Deckel drauf. Jetzt stellt ihr die Temperatur auf mimimal, so dass die Sauce nur noch leicht am köcheln ist. Nun darf eure Bolognese 3 Stunden vor sich hin schmurgeln. Ab und zu ( 1x in der Stunde ) rührt ihr sie um.

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Nach dieser Zeit schaltet ihr den Herd aus, lasst eure Sauce abkühlen und stellt sie für mindestens 1 Tag in den Kühlschrank, wo sie so richtig durchziehen kann. Mit jedem Mal Aufwärmen wird sie besser.

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Serviert dann die Bolognese zu Pasta oder als Grundlage einer Lasagne Bolognese oder zum Füllen von Canelloni, als Pizzabelag …

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Ich hoffe, ihr findet Gefallen an diesem einfachen, schmackhaften Rezept, welches sich gut vorbereiten lässt, gerade wenn Gäste kommen, kann man sie gut in grosser Menge kochen.

Ich wünsche euch viel Spass beim Nachkochen, eure Birgit.

 

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2 Gedanken zu “Bolognese…wie ich sie koche und am liebsten mag

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