Anisflöckli…die zarteste Versuchung, seit es Kekse gibt

Es geht nun wirklich mit grossen Schritten auf den 1. Advent zu und da dürfen natürlich Weihnachtskekse nicht fehlen. Diese hier backe ich seit mindestens 15 Jahren, in manchen Jahren musste ich noch einmal nachbacken, weil sie so schnell leer waren, unglaublich. Aber die gehen so schnell, also gar kein Problem.

Zutaten ( ca. 80-100 Stück ):

250 g weiche Butter

1 El  Vanilleextrakt

120 g Weizenmehl 405

250 g Speisestärke

50 g  Puderzucker, gesiebt

2 El  Anis, gemahlen

Zum Bestäuben:

reichlich Puderzucker

Ihr gebt die Butter mit dem Vanilleextrakt in eine Schüssel und schlagt diese cremig auf. Mischt die trockenen Zutaten miteinander und gebt sie zur Butter, verrührt alles gut miteinander. Den Teig gebt ihr dann in Frischhaltefolie gewickelt für ca. 60 Minuten in den Kühlschrank.

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Ich bereite meine Plätzchenteige immer 1-2 Tage im Voraus zu und lagere sie im Kühlschrank. Zum Verarbeiten nehme ich sie dann ca. 1 Stunde vorher heraus und lasse sie so wieder ein wenig Zimmertemperatur annehmen, da sie sonst zu fest wären zum verarbeiten. So können die Gewürze gut durchziehen. Und ausserdem ist man dann viel schneller mit dem Backen, da ja die Teige nicht mehr kühlen brauchen.

Heizt nun den Backofen vor auf 175 °C Ober/Unterhitze .

Belegt 1-2 Bleche mit Backpapier.

Nehmt nun den Teig aus dem Kühlschrank und teilt ihn, schneidet nun kleine Stückchen von ab, ca. Kleine Walnusgrösse. Formt diese dann zu Kugeln und legt sie auf das Blech. Wenn ihr mit dem Teig durch seid, nehmt ihr eine Gabel und taucht diese in Mehl. Drückt nun mit der bemehlten Gabel auf jede Kugel, bis ein Muster entsteht, taucht die Gabel immer wieder in das Mehl.

Gebt nun euer Blech in die Mitte des Backofens und backt dort eure Anisflöckli in ca. 15-17 Minuten, bis sie einen ganz zarten goldenen Schimmer bekommen. Bitte nicht zu dunkel werden lassen, schaut immer wieder nach, es geht zum Schluss sehr schnell. Nehmt nun das Blech aus dem Ofen und lasst die Plätzchen kurz stehen. Dann zieht ihr vorsichtig das Backpapier vom Blech auf ein Abkühlgitter und lasst sie dort komplett auskühlen. Zum Anfang sind sie ganz empfindlich und brechen leicht.

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Wenn ihr die in eine Dose schichtet, bestäubt sie noch grosszügig mit Puderzucker.

Nun könnt ihr sie vernaschen, verschenken, zum Kaffee anbieten…

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Ich hoffe, euch gefällt diese Rezept. Viel Spass beim Nachbacken, eure Birgit.

 

 

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5 Gedanken zu “Anisflöckli…die zarteste Versuchung, seit es Kekse gibt

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